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  Waffen-Arsenal Band 31: Tiger I
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Waffen-Arsenal Band 31: Tiger I
: Horst Scheibert
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1977
: 47
:
: PDF (scan)

Erst spat, und wie sich schon 1941 auf den Gefechtsfeldern Rußlands herausstellen sollte, zu spat, wurde der Bau von schweren Panzern vorangetrieben. Hieraus ergab sich eine zu schnelle Entwicklung mit den daraus resultierenden Nachteilen und schließlich eine zu geringe Produktion. Aber auch die Ausbildung litt darunter. Aus Gründen, die dem Band 25 (Königstiger) entnommen werden können, gab es zwei schwere, sich um rund 12 t unterscheidende Panzer - den Tiger I und II (Königstiger). Die ersten Einsalze des hier gezeigten Tiger I waren ab Ende August 1942 (Abteilung 502) bei Leningrad. Dezember 1942 (Abteilung 501) in Tunis.Nordafrika und Januar 1943 (Abteilung 503) bei Roslow am Don. Zum ersten Großeinsatz kam es im Juli 1943 bei dem Unternehmen Zitadelle (Kursk), an ihm nahmen 146 Tiger I teil. Danach gab es ihn an allen Fronten, jedoch immer nur in geringeren Zahlen.
 
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: oleksandr74 | 16-08-2014, 06:07 | : 372   (0)
  Waffen-Arsenal Band 21: Panzerkampfwagen Skoda 35(t)
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Waffen-Arsenal Band 21: Panzerkampfwagen Skoda 35(t)
: Horst Scheibert
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1976
isbn: 3790900427
: 52
:
: PDF (scan)

Im Jahr 1935 stellten die Skoda-Werke in der Tschechoslowakei einen neuen Panzerkampfwagen mit einem Gewicht von elf Tonnen her. Das Fahrzeug erhielt die Bezeichnung Skoda LTM 35 und besaß eine Anzahl fortschrittlicher Konstruktionsmerk male, die später von vielen Herstellern gepanzerter Fahrzeuge aufgegriffen wurden. Eines dieser Merkmale war der Einbau des Antriebsrades am Heck des Fahrzeuges, statt am Bug. Man entschloß sieh dazu, um den Kampfraum frei von der Kardanwelle und anderen beweglichen Teilen, die zur Fortbewegung des Fahrzeuges dienten, zu halten. Die Kraftübertragung lief damit, nur das Getriebe und das Seitenvorgelege passierend, direkt vom Motor zu den Antriebsradern. Druckbremsen, Getriebe und Steuerung wurden durch Preßluft bedient. Dies waren Neuerungen, die weitgehend den physischen Belastungen des Fahrers entgegen kamen. Ein zusatzliches Merkmal war das System der Radaufhängung, das das Gewicht gleichmäßig auf die kleinen Laufrollen verteilte. Dies erhöhte die Lebenszeit der Ketten auf einen Durchschnittswert von 6500 km. wahrend andere Panzer zu dieser Zeit nur einen Wert von 1600 km für die Lebenszeit ihrer Ketten erreichten.
 
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: oleksandr74 | 15-08-2014, 05:44 | : 316   (0)
  Waffen-Arsenal Band 45: Sherman. Gegner der deutschen Panzer
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Waffen-Arsenal Band 45: Sherman. Gegner der deutschen Panzer
: Bruce Culver
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1978
isbn: 3790900648
: 53
:
: PDF (scan)

Der M4 Sherman-Panzer ist einer der bekanntesten und bedeutendsten gepanzerten Fahrzeuge, die je gebaut wurden. Er wurde in größerer Stückzahl hergestellt als jeder andere Panzer, und manche verrichten als Reservefahrzeuge noch heute ihren Dienst in verschiedenen Teilen der Welt. Herabgesetzt von einigen wegen seiner Fehler, glorifiziert von anderen wegen seines Erfolges im Einsatz, symbolisierten die M4-Panzer, vielleicht mehr als jedes andere Fahrzeug, den grundsätzlichen Unterschied in der Philosophie zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Feinden im Zweiten Weltkrieg. Rauh und unverfälscht, perfekt für eine Massenherstellung, zählte die Shermanfamilie schließlich über 55.000 Fahrzeuge. Seine Stückzahl, Zuverlässigkeit und leichte Handhabung und Instandsetzung waren die großen Stärken der M4-Familic und die Grundlage für ihre Erfolge als Kumpfpanzer. Die Entwicklung des Sherman-Panzers basiert direkt auf den mittleren Kampfpanzer T5, der durch das Rock Island Arsenal im Jahre 1938 hergestellt wurde. Konstruiert, Laufwerks- und Antriebsteile der derzeitigen leichten Panzer zu verwenden, beeinflußten der T5 und die daraus entstandenen mittleren Kampfpanzer M2 und M2A1 die Technik und Grundkonzeption des Vorläufers der M4-Serien, des mittleren Kampfpanzers M3. Der M3 war eine Folge neuer Leistungsforderungen, die aufgestellt wurden, als es erkennbar war, daß die M2/M2AI-Panzer schon vor ihrer Herstellung veraltet sein würden. Seitdem die Deutschen 7,5 cm Kanonen in den PzKpfw IV und 5 cm Kanonen in den PzKpfw III einbauten, betonten das Ministerium und die neu aufgestellte Panzertruppe der US Army die Wichtigkeit des Einbaus einer 7,5 cm Kanone in schwerer gepanzerten Fahrzeugen.
 
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: oleksandr74 | 15-08-2014, 03:19 | : 317   (0)
  Waffen-Arsenal Band 33: Panzerkampfwagen V Panther
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Waffen-Arsenal Band 33: Panzerkampfwagen V Panther
: Horst Scheibert
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1977
isbn: 3790900621
: 52
:
: PDF (scan)

Wie dem Panzer VI - Tiger 1 - ein zweiler Band (Nr. 31) folgte, wird hiermit auch Über den Panther weiteres Material, imbesondere Einsatzfotos, vorgelegt. Nach Form und Technik wohl der beste mittlere Panzer des Zweiten Weltkrieges, fehlte ihm nur die Reife der hierzu notwendigen langen Entwicklung und Erprobung. So konnte er erst 1945 richtig seinen vollen Gefechtswert - doch nun schon zu spät - zeigen. Wir glauben, angeregt durch Nachfragen, auch mit diesem zweiten Band über einen der berühmtesten deutschen Panzer den Wünschen unserer Leser zu entsprechen.
 
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: oleksandr74 | 14-08-2014, 06:17 | : 397   (0)
  Waffen-Arsenal Band 64: Schützenpanzerwagen 2. Band
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Waffen-Arsenal Band 64: Schützenpanzerwagen 2. Band
: Horst Scheibert
: Podzun-Pallas Verlag
: 1980
isbn: 3790901377
: 52
:
: PDF (scan)

Als Folge der Konzepiion Gudcrians, die Kampfpanzcr in den Mittelpunkt des Gefechts zu stellen und alle mit ihm zusammenarbeitenden Waffengattungen nach ihm auszurichten, entstand die Motorisierung, später Panzerung der sie begleitenden Infanterie. Letztere nannte sich Schützen und folgerichtig ab 1942 Panzergrenadiere. Ursprünglich sollten ihre Fahrzeuge sie jedoch nur auf das Gefechtsfeld transportieren, damit sie dort abgesessen den Kampf zusammen mit den Panzern führten. So kam es zu den Bildern, die wir von den Feldzügen in Polen und Frankreich noch kennen. Ihre Fahrzeuge waren Lkw verschiedener Ausführung, insbesondere der Protzkw. von Krupp (Kfz 69). Doch schon im Frieden wurden Versuche mit einem gepanzerten Fahrzeug gemacht und bereits 1939 und 1940 kamen einige zur Truppenerprobung bei der I. Panzerdivision zum Einsatz. Auch General der Panzertruppen Gude-rian nutzte sie bereits im Polenfeldzug als Befehlswagen.
 
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: oleksandr74 | 12-08-2014, 08:40 | : 331   (0)
  Waffen-Arsenal Band 60: Panzerjäger 2. Band. Improvisationen, Zusammenbauten auf Beutefahrgestellen, Marder I und II, Prototypen u.a.
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Waffen-Arsenal Band 60: Panzerjäger 2. Band. Improvisationen, Zusammenbauten auf Beutefahrgestellen, Marder I und II, Prototypen u.a.
: Horst Scheibert
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1979
isbn: 3790901210
: 52
:
: PDF (scan)

Keine Waffengattung der Wehrmacht hat sich im Kriege so schnell und so umfassend gewandelt wie die Panzerabwehr. Aus der Not gegenüber feindlicher Pan/ermassen und -stärken entwickelten sich aus der anfänglich nur vorhandenen, durch ein Fahrzeug gezogenen 3.7 cm Pak (siehe Band 29), zahlreiche neue Waffen und -Systeme bis zu dem schwersten auf dem Gefcch Isfeld noch eingesetzten deutschen gepanzerten Fahrzeug, dem 76 Tonnen schweren Jagdtiger (zu sehen in den Bänden 2. 25 und 56). Aus der gleichen Notsituation erfuhr keine andere Waffe - außer vielleicht der Flak Improvisationen in einem derartigen Umfang, und wurden ursprunglich für andere Zwecke gebauten Waffen - wie die Sturmartillerie (siehe Bände 4 und 39) und Flak (Bande 27 und 51) - im Einsatz zu Panzerjägern.
 
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: oleksandr74 | 12-08-2014, 05:24 | : 359   (0)
  Waffen-Arsenal Band 49: Der Panzer Der Blitzsiege. Panzerkampfwagen III
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Waffen-Arsenal Band 49: Der Panzer Der Blitzsiege. Panzerkampfwagen III
: Horst Scheibert
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1978
isbn: 3790900648
: 50
:
: PDF (scan)

1934 entstand die militärische Forderung für einen initiieren Panzer, der als Untershltzungs- bzw. Führungspanzer für die Kampfpanzer 1 und II mit der Bezeichnung Kampfpanzer III geplant war. Er sollte eine panzerbrechende Kanone, genügend Platz für zusätzliche Funkausstattungen haben und 15 Tonnen nicht überschreiten. Den Entwicklungsauftrag vergab man den Firmen MAN, Daimler-Benz AG. Rheinmetall und Krupp. Bei den Überprüfungen der Ergebnisse erhielt Daimler-Benz den Zuschlag. Ihr Panzer war mit einer 3.7 cm Kanone bestückt, zeigte ein Fünfganggetriebe und wurde durch einen Maybach DSO-Motor mit 250 PS. die ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h verliehen, angetrieben. Die Idee, ihn sofort mit einer 5 cm Kanone auszurüsten, wurde aus Zeitgründen - die 3.7 cm Panzerabwehrkanone (siehe Band 29 dieser Reihe) lag vor und eine 5 cm Kanone hatte damals erst entwickelt werden müssen - fallengelassen. Der Turm war aber so ausgelegt, daß er auch eine schwerere Bewaffnung als die 3.7 cm Kanone aufnehmen konnte. Auch über die Zahl der MG gingen die Meinungen auseinander, ebenso über das Laufwerk. Mit nur wenigen deutschen Panzern ist schließlich soviel experimentiert worden, wie mit ihm Bereits 1936 wurden die ersten der neu erstandenen Panzertruppe ausgeliefert. Mit jeder weiteren Serie erfolgten größere oder kleinere Änderungen. So entstanden bereits im Frieden die Ausführungen A - E und im Kriege die weiteren F - M. Die technischen Daten der wichtigsten Typen sind am Schluß dieses Bandes zu finden.
 
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: oleksandr74 | 12-08-2014, 04:32 | : 358   (0)
  Waffen-Arsenal Band 77: Deutsche Panzer-Raritäten 1935-1945
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Waffen-Arsenal Band 77: Deutsche Panzer-Raritäten 1935-1945
: Michael Sawodny
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1982
isbn: 3790901733
: 52
:
: PDF (scan)

Neubaufahrzeug, Luchs, Flammpanzer, Tauchpanzer, Krokodil, Leopard, Löwe, Bär und viele andere Versuchsfahrzeuge und Panzerprojekte.
 
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: oleksandr74 | 12-08-2014, 03:57 | : 280   (0)
  Waffen-Arsenal Band 47: Panzerkampfwagen Maus und andere deutsche panzerprojekte
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Waffen-Arsenal Band 47: Panzerkampfwagen Maus und andere deutsche panzerprojekte
: Michael Sawodny
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1978
isbn: 3790900648
: 52
:
: PDF (scan)

Neben den sich im Truppengebrauch befindlichen Panzern gab es auch eine Vielzahl von weiteren Projekten, die vor oder während des Krieges entwickelt wurden. Sie sind deshalb interessant, weil sie oft Versuchsträger für technische Neuerungen waren. An diesen Entwicklungen war in besonderem Maße die Firma Porsclie beteiligt, deren einfallsreicher Chef immer wieder ungewöhnliche Lösungen technischer Probleme vorschlug, auch wenn sich dann herausstellen sollte, daß vieles wegen zu großer Kompliziertheit oder wegen zu hohen Aufwandes nicht realisierbar war.
 
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: oleksandr74 | 11-08-2014, 04:35 | : 337   (0)
  Waffen-Arsenal Band 68: Deutsche Spezialpanzer (I). Ladungstrager, Pionierpanzer, Bergepanzer
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Waffen-Arsenal Band 68: Deutsche Spezialpanzer (I). Ladungstrager, Pionierpanzer, Bergepanzer
: Michael Sawodny
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1981
isbn: 3790901547
: 50
:
: PDF (scan)

Neben den Kampfpanzern und Selbstfahrlafetten entwickelten sich nach und nach das Bedürfnis nach kettengetriebenen Hilfsfahrzeugen für die verschiedenen Zwecke innerhalb der gepanzerten Truppenteile, insbesondere für deren Pionicreinheiten. Schon frühzeitig wurde die Entwicklung von derartigen Minenräumern und Brückenlegern vorangetrieben, die jedoch mit Fortschreiten des Krieges und zunehmendem Rohstoffmangel gegenüber den Kampf-fahrzeugen zurückstehen mußten und deshalb über das Stadium des Baus einer geringen Zahl von Prototypen oder gar nur der Planung und des Reißbrettes nicht hinaus gediehen. Es blieb den West-Alliierten mit ihrem Materialüberfluß vorbehalten, die Effektivität solcher Spezialpanzer, die heute zur selbstverständlichen Ausrüstung der Heere gehören, durch Einsatz in großer Stückzahl unter Beweis zu stellen. Etwas ausdauernder beschäftigte man sich auf deutscher Seite mit dem Problem eines gepanzerten Munitionstransporters, der immerhin noch vor Kriegsende - wenn auch in geringer Stückzahl - zum Einsatz kam. Am umfangreichsten war die Produktion und Verwendung kettengetriebener und ferngesteuerter Sprengladungsträger, die in mehreren Größen und verschiedenen Ausführungen gefertigt wurden, von denen der sogenannte "Goliath" am bekanntesten war. Ihnen ist deshalb auch der Hauptteil dieses Heftes gewidmet, das zum ersten Mal diese Pionierpanzer und Spezialfahrzeuge in zusammenhängender Form behandelt. Mit aufgenommen wurden die Bergepanzer, die vor allem mit dem Einsatz der schweren und kostbaren Kampfpanzer "Tiger" und "Panther" überaus wichtige Requisiten der Instandsetzungseinheiten wurden, leider aber auch nie in ausreichender Stückzahl zur Verfügung standen.
 
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: oleksandr74 | 8-08-2014, 04:44 | : 497   (0)
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