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  -1 (1964-2000) (Russian Motor Books - Tanks in Russia Golden Collection 2)
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   -1 (1964-2000) (Russian Motor Books - Tanks in Russia Golden Collection 2)
: .
: Russian Motor Books
: 2001
isbn: 5098734064
: 76
:
: PDF (scan)

: / ( )
This is specially created edition on the basis of the several old original repair manuals and operation of engineering for the founders of models and restorers.
60- , -1 , , .
 
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: oleksandr74 | 23-09-2014, 08:55 | : 338   (0)
  T -3 (Russian Motor Books - Tanks in Russia 2)
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T  -3 (Russian Motor Books - Tanks in Russia 2)
: Armybook Team
: Armybook
: 2000
: 40
:
: PDF (scan)

: / ( ). This is specially created edition on the basis of the several old original repair manuals and operation of engineering for the founders of models and restorers. -3.
 
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: oleksandr74 | 18-09-2014, 11:23 | : 286   (0)
  1935 Mod. T-28 (Russian Motor Books - Tanks in Russia 28)
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1935 Mod. T-28 (Russian Motor Books - Tanks in Russia 28)
: RePrint Team
: RePrint
: 2002
: 46
:
: PDF (scan)

: / ( ). This is specially created edition on the basis of the several old original repair manuals and operation of engineering for the founders of models and restorers.
 
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: oleksandr74 | 16-09-2014, 09:17 | : 714   (0)
  Waffen-Arsenal Sonderheft 39: Deutsche Kampfpanzer in Farbe 1934-1945
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Waffen-Arsenal Sonderheft 39: Deutsche Kampfpanzer in Farbe 1934-1945
: Horst Scheibert
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1985
isbn: 379090239X
: 56
:
: PDF (scan)

Unter der Tarnbezeichnung '"Großtraktor" wurden in den Jahren 1927 bis 1929 Erfahrungen zum Bau schwerer Panzer gesammelt. Jedoch erst 1933 konnte das Oberkommando des Heeres einen Auftrag zur Entwicklung dieser Panzer, zu denen ja nicht nur ein Fahrgestell und Motor, sondern auch Panzerung und Waffen gehörten, unter der Bezeichnung "Neubaufahrzeug", geben. Die Firma Rheinmetall und Krupp entwarfen je eine Ausführung. Die Einwürfe unterschieden sich hauptsächlich durch die Anordnungen ihrer Turmbewaffnung. Rheimnetall hatte eine 3.7 cm-Kampfwagenkanone (KwK) über einer 7.5 cm KwK eingebaut und Krupp eine 3,7 cm KwK neben einer 10,5 cm KwK. Beide zeigten gemäß Auftragserteilung zwei weitere kleinere Türme, die mit je zwei MG bewaffnet und jeweils vor und hinter dem Hauptturm diagonal verschoben auf der Wanne saßen. Somit glichen diese Fahrzeuge stark dem englischen "Independent" und russischen T-32. Bis 1935 wurden fünf Prototypen gebaut, dann jedoch das Projekt eines schweren Panzers zugunsten des mittleren Panzer IV eingestellt. Erst 1942 begann die Entwicklung eines neuen schweren Kampfpanzers, die zur Produktion der Tiger I und II führten.
 
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: oleksandr74 | 25-08-2014, 03:42 | : 313   (0)
  Waffen-Arsenal Band 6: Sowjetische Panzer
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Waffen-Arsenal Band 6: Sowjetische Panzer
: Uwe Feist
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1975
isbn: 3790900346
: 52
:
: PDF (scan)

Im Gegensatz zu den Deutschen und den westlichen Alliierten gab es bei der "Ruten Armee" keine Kriegsberichterstatter und damit auch keine offiziellen Fotoreporter für das damalige Geschehen auf russischer Seile. Das ist ein Grund, warum es so wenig echte Kampf- oder sonstige Einsatz-fotos der russischen Streitkräfte gibt. Viele der heute veröffentlichten Fotos aus russischen Quellen sind daher auch nur Itilder von Übungen oder gar Ausschnitte bzw. Standfotos spater gedrehter Filme. Diese Tatsache erklart, warum zu diesem Band zumeist deutsche Fotos genommen werden inutMcii.und es liegt dabei auf der Hand, dal* hierdurch auf der Mehrzahl der Bilder zerstörte russische Panzer gezeigt werden. Hieraus möge man nicht den Schluß ziehen, dab die russischen Panzer minderwertigeres Material gewesen waren. Das Gegenteil - insbesondere seit dem Auftauchen der KW- und T-34-Panzer - war der Fall! Wenn es den deutschen Streitkräften trotzdem anfanglich gelang, die Oberhand zu gewinnen, war der (rund in ihrer besseren Kriegserfahrung und wohl in den ersten Jahren auch in ihrer besseren Funkausstattung und der dadurch überlegenen Fuhruugsmoglichkcit zu suchen.
 
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: oleksandr74 | 22-08-2014, 05:59 | : 331   (0)
  Waffen-Arsenal Band 10: Britische Panzer
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Waffen-Arsenal Band 10: Britische Panzer
: Uwe Feist
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1975
isbn: 3790900206
: 52
:
: PDF (scan)

Der vorliegende Band, der den Einsatz der britischen Panzerwaffe und deren Panzer behandelt, wird mit dem Frankreichfeldzug beginnen und den Feldzügen in Nordafrika enden. Es werden in ihm nur die Panzer beschrieben, die bis zur Schlacht von El Alamein im Einsatz auftraten. Diese Begrenzung zeigt somit die erste Hälfte des Zweiten Weltkrieges. Sie war prägend für die britische Panzertruppe und die Panzertypen, die später in den Schlachten auf dem europäischen Kontinent auftraten. Die Lehren aus diesen Feldzügen gewann die britische Panzertruppe durch praktische, zuweilen harte Erfahrungen. Sie nahm sie aber wohl auch an durch Untersuchungen der Feldzüge, an denen nicht britische Truppen beteiligt waren, wie den Feldzügen der Wehrmacht in Polen, den Anfängen auf dem Balkan und das erste Rußlandjahr (1941). Die ersten Gefechte in Nordafrika gegen die schlechter ausgerüstete italienische Armee brachten nicht viel Erfahrungen; erst als Rommel mit seinen besser ausgerüsteten und vor allem kriegserfahrenen Verbänden erschien, wurden die Kämpfe härter und lehrreicher.
 
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: oleksandr74 | 21-08-2014, 05:13 | : 314   (0)
  Waffen-Arsenal Band 3: Nashorn, Hummel, Brummbär
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Waffen-Arsenal Band 3: Nashorn, Hummel, Brummbär
: Uwe Feist, Mike Dario
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1974
isbn: 3790900176
: 49
:
: PDF (scan)

Panzerjager Nashorn 8,8 cm PaK 43/1L/71 auf dem Fahrgestell des Pz. IV (Sd. Kfz. 164), Sturmpanzer Brummbar 15cm Stu.H. 43L/12 (Sd. Kfz. 166), Panzerfeldhaubitze Hummel 15cm Fieldhaubitze 18/1 auf Geschutzwagen III/IV (Sd. Kfz. 165).
 
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: oleksandr74 | 21-08-2014, 04:05 | : 320   (0)
  Waffen-Arsenal Band 19: Panzer II
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Waffen-Arsenal Band 19: Panzer II
: Horst Scheibert
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1976
isbn: 3790900400
: 52
:
: PDF (scan)

Der Entwicklungsauftrag für den Panzer kämpf wagen II wurde 1934 an die Firma Henschel, Krupp und MAN vergeben. Den endgültigen Zuschlag erhielt MAN, und schon 1935 konnten die ersten Panzer unter der Bezeichnung Panzerkampfwagen II (2 cm), Sd.Kfz. 121, an die Truppe ausgegeben werden. Die beiden ersten Serien (a und b) umfaßten jeweils nur wenige Panzer, sie liefen praktisch als Truppenversuche, so daß erst die dritte Serie (c) mit dem bekannten Laufwerk aus fünf großen Scheibenlaufrollen, Viertelfedern und rundem Bug in größerer Zahl hergestellt wurden. An deren Produktion beteiligten sich neben MAN noch vier weitere Firmen im Lizenzbau. Die weiteren Ausführungen A bis C und F unterschieden sich jeweils nur in Details, grundsatzlich jedoch durch die nunmehr schrägen statt runden Bugplatten der früheren Ausführungen. Die Ausführung C und noch mehr F zeichneten sich auch noch durch eine verstärkte Panzerung gegenüber allen früheren aus. Diese Ausführungen wurden ab 1940 bis fast zum Ende des Krieges gebaut.
 
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: oleksandr74 | 18-08-2014, 05:30 | : 337   (0)
  Waffen-Arsenal Band 14: Panzerkampfwagen IV
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Waffen-Arsenal Band 14: Panzerkampfwagen IV
: Horst Scheibert
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1975
isbn: 3790900257
: 52
:
: PDF (scan)

Dieser Band beschreibt den Panzerkampfwagen IV - einen der am langsten in der deutschen Wehrmacht gefahrenen Panzer. Er gehörte zu den ausgereiften und robusten Typen und war ab 1943 das "Arbeitspferd" der Panzertruppe. Sein Fahrgestell und Turm sowie Bewaffnung dienten auch anderen gepanzerten Kombinationen. Er war wie die Kampfpanzcr II und III in allen Panzerdivisionen des Heeres und der Waffen-SS vertreten, so dafc er zu den bekanntesten deutschen Panzern gehört und ihm daher mit Recht ein ganzer Band allein zu widmen ist.
 
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: oleksandr74 | 16-08-2014, 07:53 | : 395   (0)
  Waffen-Arsenal Band 18: Panzer I
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Waffen-Arsenal Band 18: Panzer I
: Horst Scheibert
: Podzun-Pallas-Verlag
: 1976
isbn: 3790900397
: 39
:
: PDF (scan)

Nach dem 1. Weltkrieg durfte Deutschland keine Panzer in seiner Reichswehr haben. Die Versuche und Entwicklungen mit verbotenem Gerät, Waffen und Munition nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages begannen dennoch bereits Anfang 1921 und wurden im Geheimen bis in die 30er Jahre fortgesetzt. Zwar schritten die Entwicklung und die Konstruktion von Panzerfahrzeugen während des Jahrzehnts der 20er Jahre nur langsam voran, dennoch entstanden in dieser Zeit, teilweise in Rußland erprobt, die Panzer, die letzten Endes das Rückgrat der Panzertruppe der Wehrmacht werden sollten. General Lutz, Kommandeur der deutschen Kraftfahrtruppe, erhielt vom Heereswaffenamt den Auftrag, da die Entwicklung guter serienreifer Fahrzeuge zwischen fünf und sieben Jahre in Anspruch nähme, für die Zwischenzeit Übergangslösungen zu entwickeln. Diese "Übergangspanzer" sollten für die Ausbildung der Panzertruppen genutzt werden. Sie wurden jedoch später Deutschlands, nach der Menge bedeutendste Kampfpanzer, nämlich die Panzer III und IV.
 
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: oleksandr74 | 16-08-2014, 07:01 | : 361   (0)
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